Der Pressespiegel



Aktueller Pressespiegel

Alte Pressemitteilungen

KSTA
Erftstadt-Liblar 14.10.2004

SONNENKINDER Tag der offenen Tür.
Gute Stimmung herrschte beim Tag der offenen Tür im Kindergarten Sonnenkinder.

Viele lustige Angebote gab es beim Tag der offenen Tür im Kindergarten Sonnenkinder , einer Einrichtung am Spürkergarten in Liblar, die von einer Elterninitiative geführt wird. Während die Kinder auf der Terrasse bastelten, sich schminken ließen und die anderen Spielangebote wahrnahmen, hatten die Eltern Gelegenheit, sich über den Kindergarten zu informieren. Eine Infowand mit zahlreichen Fotos und eine Video-Ecke gewährten Einblick in den Alltag und die besonderen Aktionen. Ergänzt wurde die Präsentation durch eine Ausstellung, die verschiedene Maltechniken und Materialien vorstellte. Erst Anfang des Jahres hatte die Einrichtung den neuen Namen erhalten, der von den Kindergarten-Kindern begeistert angenommen worden war. (kom)


 

Erftstadtanzeiger
18. Juni 2003

Kindergartenkinder übergaben Antrag
Forderung: Wiederaufbau der Hütte amSilbersee

25 Vorschulkinder des Kindergartens der Elterninitiative Erfstadt besuchten Bürgermeister Ernst-Dieter-Bösche im Liblarer Rathaus. Mit ihrer Leiterin Elli Komescher und den Erzieherinnen Melanie Müller-Sauer und Viviane geuer hatten sich die Kinder aufgemacht, um dem Brgermeister einen Kinderantrag zu überreichen.
Die Kinder möchten ihre Holzschutzhütte, die direkt am Ufer des Silbersees gestanden hat, wieder haben. Für Film arbeiten war die Hütte abgebrochen und danach nicht wieder aufgebaut worden. Der kindergarten führt regelmäßig waldtage durch. geschützt durch die Hütte am Silbersee legten die Kinder dort ihre Frühstückspause ein. Die Kinder würden den Platz gerne wieder für Ihre Ausflüge nutzen und äußerten den Wunsch nach einem Wiederaufbau.
Bürgermeister Ernst-Dieter Bösche versprach, sich um das Anliegen der Kinder zu kümmern und ein Gespräch mit der Forstveraltung zu führen, die für die Unterhaltung der Hütten zuständig ist.
Weil die Kinder schon den weiten Fußmarsch zum Rathaus auf sich genommen haten, zeigte der Bürdermeister ihnen sein Büro, wo jeder einmal die Bürgermeisterkette anlegen durfte. (hk)

 
KSTA
Erfstadt-Liblar
19./20.Juni 2003

Ringen umneue Hütte am Silbersee
Das Holzhaus war für eine Filmproduktion mit Dirk Bach abgebrochen worden

Die Elterninitiative Erfstadt mit Sitz am Spürkergarten in Liblar kämpft um den Wieseraufbau einer Holzhütte, die am romantischen Silbersee in der Ville stand. Bei Filmarbeiten der Kölner Firma Pro GmbH mit dem Schauspieler Dirk Bach, der dort eine Episode für die ZDF-Krimiserie "der kleine Mönch" drehte, sei die Hütte abgebrochen worden, teilt ie Verwaltung mit. Bereits vor einigen Wochen hatte es in Alt-Hürth Ärger wegen Dreharbeiten zu der Serie gegeben, weil dort nächtens auf einem Friedhof gedreht worden war.
Die Erfstädter Elterninitiative wandte sich an Bürgermeister Ernst-Dieter Bösche, um für den Wiederaufbau zu sorgen. Das kleine Gebäude werde von den Kindern genutzt, um dort im Rahmen der regekmäßig stattfindenden waldtage morgens ein Frühstück einzunehmen. Zunächst werde dort aber jeden Montag der Müll, der sich am Wochenende angesammelt habe, entfernt. Das Gebäude biete auch Möglichkeit für die 25 Kinder, wetterunabhängig zu spielen, betonte die Initiative. Zudem biete die Hütte auch einen Unterstand bei Regen.
Verständnis für das Anliegen der Kinder äußerte Wolfgang Lehr von der Produktionsleitung der Pro GmbH. Jedoch sei der Teil der vom Forstamt erteilten Drehgenehmigung dewesen, dass die Hütte abgebrochen werde. Für einen Wiederaufbau bedürfte es der Genehmigung des Staatlichen Forstamtes. Doch die Behörde ist gar nicht erpicht auf solche Hütten. "Generell ist unser Amt bemüht, solche Hütten aus den Wäldern zu beseitigen", erklärte Forstamtsleiter Uwe Schölmerich auf Anfrage auf Anfrage. JahrelangeErfahrungen mit den Hütten hätten zu der Erkenntnis geführt, dass sie "Konzentraationspunkte für Müllansammlungen, Brandstiftungen und damit Orte einer Gefährdung des Waldes seien", so Schölmerich. Die Pflege und Instandsetzung der Gebäude koste immer mehr Geld. Das Argument, die Hütten würden bei rgene als Unterstand genutzt, sei nicht überzeugend. Angemessene Kleidung und Ausrüstung wie Regenschirme seien für die Besucher des Waldes durchaus ausreichend. Allerdings würden nicht alle sechs oder sieben Hütten abgebrochen. Einige blieben bestehen. Ob das Forstamt einem Wiederaufbau der Hütte zustimmt, ließ der Amtsleter offen. Er verwies darauf, dass es oberhalb des Silbersees in der "Naturwaldzelle Bliesheimer Feld", noch eine andere Hütte gebe. die von den Pänz genutzt werden könne. (kom)

     
Erftstadtanzeiger
26. Mai 2003
Auf dem Blocksberg
Kleine und goße hexen und Zauberer des Liblarer Kindergartens aus dem Spürkergarten trafen sich Jugendhof Finkenberg, um gemeinsam die Walpurgisnacht zu feiern. Die Junghexen ergänzten ihre magische Ausstattung bei einem Waldspaziergang um einen selbstgefertigten Hexenbesen, mit dem sie einen wilden Tanz um das Lagerfeuer ritten. Raben, Geister und Zauberer wiesen den Weg durch den zauberwald zu den blauen Edelsteinen, die die jungen hexen und Zauberer nach erfolgreicher Hexenschatzsuche für ihre Mühen belohnten. Ein von den Oberhexen verabreichtes Elixier aus Mäusemilch und Spinnenblut löschte den Durst nach der Rückkehr auf den Finkenberg, und nach dem letzten Hexensprüchen schnürten die , Eltern und Erzieherinnen ihr Bündel und bestiegen den nächsten Besen Richtung Erfstadt. Infos zu ihren Aktivitäten erteilt die Erfstädter Elterninitiative unter (02235)44660. (mmw)


 
     

Sonntags Post
17. Mai 2003

Heia Walpurgisnacht!
Kindergarten reitet auf dem Blocksberg. Die Junghexen ergänzten ihremagische Ausstattung bei einem Waldspaziergang um einen selbstgefertigten Hexenbesen.

Erfstadt. Am vergangenen Wochenende trafen sich dei kleinen und großen Hexen und Zauberer des Kindergartens aus dem Liblarer Spürkergarten im Jugendhof Finkenberg, um gemeinsam die Walpurgisnacht zu feiern.
Die Junghexen ergänzten ihre magische Ausstattung bei einem Waldspaziergang um einen selbstgefertigten Hexenbesen, mit dem sie einen wilden Tanz um das Lagerfeuer ritten. Raben, Geister und Zauberer wiesen den Weg durch den zauberwald zu den blauen Edelsteinen, die die jungen hexen und Zauberer nach erfolgreicher Hexenschatzsuche für ihre Mühen belohnten. Ein von den Oberhexen verabreichtes Elixier aus Mäusemilch und Spinnenblut löschte den Durst nach der Rückkehr auf den Finkenberg, und nach dem letzten Hexensprüchen schnürten die , Eltern und Erzieherinnen ihr Bündel und bestiegen den nächsten Besen Richtung Erfstadt.Wer Lust auf mehr bekommen hat, erhält unter 02234/44660 Infos zum Kindergarten der elterninitiative Erftstadt. (spo)
 
     
Erftstadtanzeiger
11. September 2002

Indianer heißen wir
Nach alter Tradition führte doe Fährte den Kindergarten der Elterninitiative Erfstadt nach Blankenheim. Wie in jedem Jahr wohnten die Familien im Jugendhof Finkenberg, von wo aus sich herrliche Waldspaziergänge und Spiele in der Natur veranstaten lassen. Unter dem Motto "Indianer heißen wir" wuden im Wald gesammelte Naturmaterialien zu prächtigem Kopfschmuck verarbeitet, der bei anschließenden Indianertanz Eltern und Kinder gleichermaßen schmückte. nach einer gemeinsamen Gute-Nacht-Geschichte zogen sich die kleinen Indianer zurück in ihre Betten und machten den Großen Platz für einen ausgedehnten Abend mit Schlemmerbüffet und Kölsch vom Fass. Den krönenden Abschluss bildete die Schatzsuche im Blankenheimer Wald, bei der die Kinder auf die Pirsch gingen, um sie sagenumwogenen Schatz ihrer Indianervorfahren zu finden. Groß und Klein bauten am Sonntagnachmittag die Tipis ab und machten sich auf den Heimweg. Familien, die für das Jahr 2003 einen Kindergartenplatz suchen und Interessse an der Mitarbeit in der Elterninitiative haben, können sich im Kindergarten informieren unter 02234/44660.(wp)

 

 
     
Erftstadtanzeiger
25. Juli 2001
Kindergarten feiert den 30. Geburtstag
Gegründet als "Arbeitskreis für Erziehung". Die neue, bunte Fassade am Kindergarten im Spürkergarten begeistere die Kinder ebenso wie Betreuer und Eltern.

Seinen 30. Geburtstag feierte der Kindergarten der Elterninitiative Erftstadt. "Geboren" wurde der Kindergarten im Juni 1971 als "Arbeitskreis für Erziehung im Vorschulalter". Ziel war es, einen "nichautoritä, antiautoritär und nichautoritär" diskutiert.
Inzwischen ist aus dem Arbeitskreis ein professioneller Kindergarten geworde, in dem 25 Kinder zwischendrei und sechs Jahren von zwei erzieherinnen betreut werden. An die Stelle des nichtautoritären Erziehungskonzepts ist eine Orientierung an die Pädagogik Maria Montessoris getreten, die unter dem Motto "Hilf mir, es selbst zu tun" besonders die eigenen Fähigkeiten und Kräfte des Kindes und seine individuelle Entwicklung betont.
Geblieben ist das besondere Engagement der Eltern, die ihren Kindergarten nach wie vor selbst verwalten. Zum Jubiläum bekam das Haus ein neues Gewand: Die Fassade wurde von der Designerin Micheline Hacke künstlerisch gestaltet. Das Ergebnis begeistert Groß und Klein. (wp)